Pokémon Go mit frischen Features

In den letzten Tagen gab es bei Pokémon Go wieder viel zu berichten. Neben dem Safari Event am 16. September, kamen mit dem letzten Update auch noch die Raid-Eier zurück. Die größte Freude dürfte allerdings eine Meldung des The Pokémon Company Gründer und CEO Tsunekazu Ishihara hervorgerufen haben.

Ein Interview zu Pokémon Go

Am 8. September interviewte Bloomberg Tsunekazu Ishihara, dem Chef und Gründe der Pokémon Company bezüglich der künftigen Pläne von Pokémon Go. Bloomberg, zumeist bekannt für aktienrelevante Nachrichten, hatte nicht grundlos Interesse an diesem Mobile Game, betrachtet man den Aktienverlauf von Nintendo in den letzten 14 Monaten. Nicht alleine wegen der Nintendo Switch. Nun eröffnete der CEO gegenüber Bloomberg worauf die Spieler schon sehr lange warten. Die ursprünglichen Versprechen, die bereits in den ersten Trailern von Pokémon Go zu sehen waren, sollen nun auch eingehalten werden. Er benannte explizit die Möglichkeit die Pokémon unter Spielern tauschen zu können, auch außerhalb der Arenen kämpfen zu dürfen und Pokémon nun auch an regionalen Orten passend finden zu können.

Niantic verbesserte das ausgesprochen erfolgreiche Mobile Game seit seiner Veröffentlichung im Sommer 2016 immer weiter. Sie fügten mittlerweile große Teile der dritten Generation ein, machten Raid-Kämpfe möglich und die heutigen Arenen sind kaum noch mit denen der Ursprungsversion vergleichbar. Mal ganz zu schweigen von den ganzen Bugs, die mittlerweile behoben wurden. Auch wenn zahlreiche noch zu beheben sind.

Neues Spawn-System

Besonders enthusiastisch sprach Ishihara über den Einfluss der Region auf die Pokémon, die man dort finden sollte. Man kann heute bereits zahlreiche Wasserpokemon in der Umgebung von Flüssen und Seen finden, dies scheint allerdings kaum wahrgenommen zu werden. Künftig sollen gezielt beispielsweise Wasserpokemon an Küstenregionen und Kampfpokemon in der Nähe von Fitnessstudios gefunden werden. Wie sich dies hingegen für andere Typen verhält, scheint auch für Ishihara noch nicht geklärt zu sein:

Wenn man nach Elektropokemon sucht und Pokémon wie Pikachu an Kraftwerken erscheinen lässt, kann es Probleme geben. Ist dies überhaupt sicher und ist es überall erlaubt?

Wann diese Features tatsächlich umgesetzt werden sollen, hat Ishitara nicht mitteilen können. Da auch Niantic sich dazu nicht geäußert hat, ist es klar, dass dies nicht über die Planungsphase hinausgegangen ist. Nichtsdestotrotz ist es gut zu wissen, dass The Pokémon Company ihre alten Versprechen nicht vergessen hat.

Das vollständige Interview findet ihr hier:

https://www.bloomberg.com/amp/news/articles/2017-09-05/pokemon-s-ceo-hints-at-big-plans-for-games-on-smartphone-switch

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